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Im Wahlpflichtkurs Erlebnispädagogik erhielten die Klassen FS 4a/b einen Einblick in die große Auswahl an Möglichkeiten dieses Arbeitsbereiches. Unter der Leitung von Frau Meyer und Frau Zahnbrecher wurde zu Beginn erst einmal etwas Theorie vermittelt. Doch schon bald konnten alle richtig loslegen. Mit verschiedenen Vertrauensübungen in und außerhalb der Schule wurden eine Menge Erfahrungen gesammelt. Eine besondere Herausforderung bestand darin, sich mit einem Startkapital von sechs Äpfeln, in der Innenstadt von Hamburg, das Frühstück für den nächsten Tag zusammen zu tauschen, feilschen oder zu erarbeiten. Der letzte Tag wurde auf einem Bauspielplatz mit Aufgaben wie zum Beispiel Holz hacken, Tierstall ausmisten, Feuer machen, Wasserlauf bauen, Stockbrotteig vorbereiten und weiteren tolle Interaktionsspielen verbracht.

Am Freitag den 13. April feierten die Schülerinnen und Schüler SpA und der FS Klassen in zwei Schulgottesdiensten das Osterfest. Vorbereitet und durchgeführt wurde der Gottesdienst von einem Wahlpflichtkurs der FS4b. Neben der Ostergeschichte war die Themen Vergebung und Hoffnung wichtiger Bestandteile. Diese fanden sich auch in einer Geschichte wieder, die neben dem Ergebnis eines Bibliologs über die Ostergeschichte, das Herzstück des Gottesdienstes war. Es ging um die Hoffnung auf Vergebung eines Straftäters von seinen Eltern,nach dem Ende seiner Haftstrafe, symbolisiert durch gelbe Bänder in einem Baum. Sie sollten ihm zeigen, dass er trotz allem zu Hause willkommen war. All diese Inhalte wurde in der folgenden „Mini“Predigt vereint.

Gekreuzigt und begraben
Eingeschlossen in einer Höhle
Dunkel und einsam
Wie in einem großen Ei
Doch ein Ei heisst auch leben
Das Ei ist die Welt,
Neues Leben bricht aus dem Ei hervor
Frei - wie die gelben Bänder
Sie stehen für Vergebung Die uns Freiheit schenkt
Leben heisst hoffen, glauben und lieben

Um auch den Hoffnungen von uns Schülern Ausdruck zu verleihen, bekam am Ende des Gottesdienstes jeder ein gelbes Band, um es im Außengelände der Schule in Bäume und Sträucher zu hängen. Abgerundet wurde alles durch Gesänge aus Taizé. Die Kollekte geht diesmal an die Inselarche Wilhelmsburg.

Der Wahlpflichtkurs Schattentheater der SPA3 hat sich in diesem Semester mit dem Bilderbuch "Swimmy" von Leo Lionni beschäftigt. Der Inhalt wurde frei und sehr kreativ in ein Schattentheater übersetzt, Figuren und Kulissen wurden selbst entworfen, der Text umgeschrieben und ergänzt. Nach nach einer intensiven Probenphase haben wir das Stück gleich vier Elementarkindergruppen vorgeführt - die Begeisterung war groß! Zu sehen ist hier die Generalprobe.

Am 01.02. 2012 war es wieder soweit, Semestereröffnung in Alten Eichen.
Unter der Leitung von Frau Nissen hieß die derzeitige FS3 die gesamte Schüler- und Lehrerschaft, mit dem tradtitionellen Eröffnungsgottesdienst wilkommen.
Dieser stand ganz unter dem Motto "Der Sinn des Lebens" und sollte die Schulgemeinde mit Fragen nach ihren Ängsten und Befürchtungen zum Nachdenken anregen. Die dann am Ende des Gottesdienstes verbrannt werden konnten.
Außerdem wurden von jedem Schüler sog. Mutmacher angefertigt, die jeden daran erinnern sollen warum es sich auch an grauen und troslosen Tagen lohnt aufzustehen. Sie zieren nun das Treppenhaus des Schulhauses.
Schauspiele, wie der "Mutfresser" und gut ausgewählte Lieder, wie "Ein Schiff, dass sich Gemeinde nennt" lockerten die Stimmung, regten zum Lachen und Mitmachen an.

Kaum hat das neue Semester begonnen wurden die neuen angehenden SpAs und Erzieher mit einem Semestereröffnungsgottesdienst begrüßt. In diesem stellte sich auch das Viva con Agua Team vor. Dieses Mal mit dem neuen Maskottchen.

Dr. Pfrank Dose"Ich bin Pfrank - Dr. Pfrank Dose. Ich bin was besonderes!
Na ja, eigentlich ja nicht wirklich, ich bin eine Pfanddose, wie bestimmt eine Milliarde andere auch. Ich bin ja nicht mal besonders groß, gerade mal 11,5 cm. Und mein Blech ist nur 0,25 mm dick.
Und wozu bin ich schon gut? Einmal ausgetrunken werd ich doch nur weggeschmissen, platt getrampelt oder zum Fußballspielen benutzt. Wenn man so lebt, kann man wohl schwerlich etwas besonderes sein.... Nicht mal das sauberes Wasser in mir kann ich in alle Welt tragen. Aber vielleicht muss ich das ja gar nicht. Ich hab da mal von einer Gruppe gehört Viva... Viva con Agua, de St. Pauli. Ich weiß, die bauen Trinkwasserbrunnen, aber wo und wie sieht das eigentlich aus?

"Eine echt super Sache und ich bin nun das Maskottchen, dann tu ich was gutes und bin deshalb dann doch was besonderes!"
Pfrank wurde mit Applaus von den Schülerinnen und Schülern willkommen geheißen.

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